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EichplatzAreal Jena

Willkommen auf der Webseite zu einer der spannendsten Quartiersentwicklungen der Region - dem neuen EichplatzAreal.

Erhalten Sie alle wichtigen Informationen zu den Grundsätzen der Planung sowie dem bevorstehenden Vermarktungsprozess für die erste Teilfläche des Areals.

Kontakt

Kommunale Immobilien Jena
Paradiesstraße 6, 07743 Jena

Martin Fischer
Telefon: 03641 49-7023
E-Mail: martin.fischer@jena.de

0311.2017

Investorenveranstaltung

Auftakt: Erstes Eichplatz-Baufeld sucht Investor Der städtebauliche Rahmenplan für den Eichplatz steht. Im ersten Quartal 2018 soll nun die Ausschreibung für das Baufeld A – in unmittelbarer Nähe ... mehr+
0111.2017

Zwei neue Broschüren zum EichplatzAreal

Die Broschüre „Stadtmitte für Jena – Der Städtebauliche Rahmenplan EichplatzAreal“ des Dezernats Stadtentwicklung und Umwelt der Stadt Jena dokumentiert die Entstehung der 10 Grundsätze als wichtige Etappe hin... mehr+
0910.2017

EXPO REAL MÜNCHEN

KIJ war mit dem Projekt EichplatzAreal auf der EXPO REAL vertreten. Erfreulicherweise konnte ein immens großes Interesse an dem Vorhaben verzeichnet werden. mehr+

Quartier
Stadtmitte / EichplatzAreal

Im Herzen der Jenaer Altstadt wartet seit Jahrzehnten die etwa 12.250 qm große Fläche des sogenannten EichplatzAreals auf eine ihrer Bedeutung angemessene Entwicklung.

Mit der Wiederaufnahme des Prozesses zur Entwicklung des EichplatzAreals im Jahr 2015 wurde der Grundstein für die Durchführung eines dreiphasigen Planungs- und Beteiligungsprozesses gelegt, moderiert vom Leipziger Büro StadtLabor.
Wegweisenden Charakter für alle nachfolgenden Verfahrensschritte bilden die „10 Grundsätze“, jene Planungsziele für das innerstädtische Areal, die von einem Gremium, besetzt mit interessierten Bürgern, ergänzt um Politik und Verwaltung sowie Vertretern der Bürgerinitiativen, innerhalb eines Jahres entwickelt wurden.

Mit AS+P (Albert Speer + Partner GmbH) gelang es der Stadt Jena anschließend, eines der renommiertesten Architektur- und Stadtplanungsbüros Deutschlands für die Erarbeitung des städtebaulichen Rahmenplanes gewinnen zu können.
Im Verlauf des Jahres 2016 wurden zunächst vier grundlegende Entwurfsansätze erarbeitet, aus denen schließlich das finale Rahmenkonzept mit drei Hochpunkten abgeleitet werden konnte, das alle stadträumlichen, funktionalen und verkehrlichen Aspekte einschließt.

In Kombination beschreiben die "10 Grundsätze" sowie deren städtebauliches Extrakt, der Rahmenplan, die Entwicklungsziele für das EichplatzAreal hinreichend konkret, so dass auf dieser Grundlage nun schrittweise die Investorenansprache begonnen werden konnte.
Infolge dessen wurde der städtische Eigenbetrieb Kommunale Immobilien Jena (KIJ) beauftragt, den Vermarktungsprozess für eine erste Teilfläche des EichplatzAreals zu starten.

Der Beginn des Investorenauswahlverfahrens ist für das erste Quartal 2018 vorgesehen.

Alternative Ansicht bei Google Maps.

Kleiner Ballon zur Anzeige des Standorts

"10 Grundsätze"
Ergebnisse des Werkstattverfahrens

Im März 2015 hat der Stadtrat der Stadt Jena beschlossen, die Entwicklung des innerstädtischen Areals um den Eichplatz wieder aufzunehmen. Die Planungsziele dafür wurden in einem extern moderierten Verfahren von einem Gremium aus insgesamt 40 Jenaer Bürgern, ergänzt durch drei Vertreter der Stadtverwaltung, sieben Mitglieder der im Stadtrat vertretenen Parteien, drei Vertreter der Bürgerinitiativen und zwei Vertreter des Jugendparlaments, erarbeitet. Die Prozesssteuerung, Moderation und redaktionelle Zusammenfassung der Ergebnisse wurde vom Büro StadtLabor aus Leipzig übernommen.
Die im Ergebnis 10 Grundsätze formulieren Anforderungen zu Nutzungen, Städtebau und Architektur, Verkehrsorganisation, Maß/Verhältnis von Bebauung zu Freiraum bis hin zu Möglichkeiten der Umsetzung.

"10 Grundsätze zur Entwicklung des Eichp... PDF, 1.68 MB
  1. Das EichplatzAreal soll zu einer attraktiven, lebendigen Mitte von Jena werden und hohe Aufenthaltsqualität besitzen.
  2. Die Entwicklung des EichplatzAreals darf nicht isoliert betrachtet werden: In den nächsten Jahren werden in der Innenstadt mehrere Standorte entwickelt, auch für öffentliche Funktionen.
  3. Die Stadt soll rechtlich verbindliche Möglichkeiten sichern, um auf die Entwicklung am Eichplatz auch zukünftig Einfluss zu nehmen.
  4. Das EichplatzAreal soll sich durch eine Mischung vielfältiger Nutzungen auszeichnen. Dazu gehören ein kleinteiliger Branchenmix besonders in den Erdgeschossen und ein ausgewogenes Verhältnis von Wohnungen verschiedener Größen und Preiskategorien.
  5. Neben der Bebauung soll eine zusammenhängende Freifläche entstehen, die vielfältige und wechselnde Nutzungen zulässt. In die Gestaltung sind Wasser und Spielmöglichkeiten einzubeziehen.
  6. Das EichplatzAreal soll eine eigene, vielfältige und qualitätvolle städtebaulich-architektonische Prägung erhalten: Sie kann in der Höhe variieren, Kleinteiligkeit ist gewünscht, auch Schrägdächer sind möglich. Sichtachsen auf markante Punkte sind eine wichtige Facette.
  7. Das gesamte Areal soll oberirdisch autofrei sein. Für Fußgänger entsteht ein engmaschiges öffentlich zugängliches Wegenetz, Radverkehr wird auf Hauptachsen konzentriert. Pkw-Parken wird in einer Tiefgarage realisiert.
  8. Die Entwicklung und Bebauung des EichplatzAreals muss wirtschaftlich realisierbar sein. Unterschiedliche Investoren und genossenschaftliche Modelle sind erwünscht.
  9. Die Entwicklung des Areals kann in zeitlich sinnvollen Einzelschritten erfolgen. Unbebaute Flächen sollen einladend gestaltet und sinnvoll nutzbar sein.
  10. Die Planung und Entwicklung des EichplatzAreals erfolgt in einer hohen Prozessqualität unter Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger, Politiker und Akteure.

Rahmenplan
städtebauliche Entwicklungsziele

Der städtebauliche Rahmenplan für das EichplatzAreal, entwickelt durch das renommierte Büro für Architektur und Stadtplanung AS+P Albert Speer + Partner GmbH, ist die allgemeine Verständigung über die Entwicklung eines äußerst ambitionierten und unkonventionellen Projekts.

Der Rahmenplan beschreibt aus den Planungszielen abgeleitete städtebaulich-räumliche Beziehungen, unter Berücksichtigung der komplexen, ganzheitlichen verkehrlichen Erschließung sowie eine dem Anspruch an eine hohe Aufenthaltsqualität gerecht werdende Freiraumgestaltung.

Für das innerstädtische Areal sieht die Vorzugsvariante die Errichtung dreier Hochpunkte (10, 14 und 20 Geschosse) im westlichen Teil und direkter Nachbarschaft zum JenTower, dem höchsten Hochhaus Ostdeutschlands, vor.

Rahmenplan 1/2017 PDF, 14.74 MB

In fünf polygonalen Baufeldern verteilen sich mögliche 40.000 qm Bruttogeschossfläche und gestatten zur Stärkung und Aufwertung der Jenaer Innenstadt einen kleinteiligen Branchen- und Nutzungsmix aus Wohnen, Büro, Einzelhandel sowie Gewerbe, Hotel und Kultur.

Das über insgesamt 12.250 qm große Areal bleibt oberirdisch autofrei, der ruhende Verkehr soll in Tiefgaragen Platz finden.

AS+P bezeichnete die Begeisterung seitens aller Beteiligten für das gemeinsam entwickelte Konzept als ungewöhnliche Ausnahme. Eine solch positive Stimmung ist erfahrungsgemäß die ideale Voraussetzung und Werbeplattform für eine erfolgreiche Realisierung und die Gewinnung zugkräftiger und akzeptierter Akteure für das Areal.

Die wichtigste und nächste Aufgabe besteht darin, Investoren zu interessieren und zu gewinnen, die kleinere oder größere Teile der Hochbauten in den für eine Bebauung vorgesehenen Baufeldern errichten und passfähige Lösungen für ein zukunftsfähiges Wohnen, Arbeiten, Einkaufen und Parken liefern.

Vermarktungsprozess
Zweistufiges EU-weites Vergabeverfahren

Der städtebauliche Rahmenplan "EichplatzAreal" besticht sowohl durch seine Robustheit als auch gleichzeitig durch die Flexibilität, den Eichplatz in mehrere Baufelder zu gliedern, diese separat zu vermarkten und dadurch transparente Projektentwicklungen zur Umsetzung der Hochbauten sowie öffentlichen Räume zuzulassen.

Die schrittweise Entwicklung des Areals ist zudem das Ergebnis des Beteiligungsverfahrens zum Rahmenplan. Hierdurch soll ein höherer Grad an Vielfalt bei Architektur und Nutzung erreicht werden. Dies gilt auch vor dem Hintergrund bauplanungsrechtlicher Erfordernisse, denn mindestens für den Bereich der Hochbauten ist ein vorhabenbezogener Bebauungsplan erforderlich.

Interessierte Akteure können sich voraussichtlich ab dem ersten Quartal 2018 im Rahmen eines zweistufigen EU-weiten Vergabefahrens mit integriertem Architekturwettbewerb beteiligen und für den Kauf der ersten Teilfläche (Baufeld A, 3.600 m², rote Rahmung) bewerben. Die übrigen Baufelder werden zu einem späteren Zeitpunkt gesondert ausgeschrieben.

Weitere Informationen zum geplanten, derzeit noch in der Strukturierung befindlichen Verfahren können dem Stadtratsbeschluss zur weiteren Vorgehensweise entnommen werden.

Stadtratsbeschluss 6/2017 PDF, 0.13 MB
Anlage 1 - Parzellierungsplan PDF, 0.84 MB
Anlage 2 - Vermarktungsprozess PDF, 0.25 MB
Broschüre zur Vermarktung PDF, 3.54 MB

Konzepte Jena

Stadtmitte für Jena - Schriften zur Stad... PDF, 8.97 MB
Wohnen in Jena - Ziele der Wohnraumentwi... PDF, 7.67 MB
Arbeiten in Jena - Arbeitsplatz- und Gew... PDF, 10.62 MB
Einkaufen in Jena - Entwicklungskonzept ... PDF, 10.51 MB
Hochhäuser in Jena - Standortstudie PDF, 85.63 MB
Stadt Jena - Büromarktstudie PDF, 4.34 MB
Stadt Jena - Handbuch klimawandelgerecht... PDF, 13.33 MB
formatio jenensis - Gestaltungshandbuch ... PDF, 12.35 MB

Info Eichplatz

Stadtratsbeschluss 7.6.2017 - Umsetzung ... PDF, 0.13 MB
Stadtratsbeschluss 7.6.2017 - Anlage 1 -... PDF, 0.84 MB
Stadtratsbeschluss 7.6.2017 - Anlage 2 -... PDF, 0.25 MB
"10 Grundsätze zur Entwicklung des Eichp... PDF, 1.68 MB
Städtebaulicher Rahmenplan Eichplatzarea... PDF, 14.74 MB
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